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Heiße Schokolade
Heiße Schokolade ist eines der liebsten Heißgetränke – nicht nur bei Kindern, sondern bei Menschen auf der ganzen Welt. Besonders in den kälteren Regionen wird die unterschiedlich dickflüssige Schokoladenmasse geliebt. Aber auch die Mexikaner und Jamaikaner bereiten sich gern das kakaohaltige Getränk nach dem Rezept ihrer Vorfahren zu.
Denn das heiße Schokoladengetränk, das entweder aus Kakao oder Schokolade mit Wasser und / oder Milch hergestellt wird, hat bereits eine lange Geschichte zu erzählen, wurde es doch von den Olmeken bereits vor über 3000 Jahren als Getränk entdeckt. Den Namen hat es allerdings erst von den Mayas zu Beginn des 4.Jahrhunderts erhalten, die das Getränk als “chocolatl” bezeichneten. Etwa 1200 n.Chr. entdeckten dann auch die Azteken das heiße Getränk für sich und nannten es “cacauatl”, Kakao.
Es ist aber bekannt, dass man damals den Kakao ungesüßt zu sich nahm. Und auch heute noch ist die heiße Schokolade der Mexikaner sehr kakaohaltig und eher bitter. Denn hier werden die gerösteten Kakaobohnen, wie auch in Jamaika, zu einer Paste vermahlen, die dann entweder tabletten- oder kugelförmig verkauft wird. Mit warmem Wasser aufgeschlagen und zusätzlichen Gewürzen versehen, hat der Kakao Mittelamerikas ein völlig anderes Aroma, als wir ihn bei uns in Europa kennen.
Hier nämlich ist die Heiße Schokolade ein eher süßes Getränk, das als Stimmungsaufheller gilt und ein sinnliches Vergnügen darstellt, welches den Körper und die Seele erwärmt. Da der Kakao in Europa auch ein beliebtes Kindergetränk ist, erinnert es die Erwachsenen oft auch an ihre eigene Vergangenheit.
Trotzdem schmeckt auch auf unserem Kontinent der Kakao nicht einheitlich. Vor allem in Spanien, wo die “chocolate” als Nationalgetränk gilt, aber auch in der Schweiz und in Italien ist das warme Getränk sehr dickflüssig und zum Löffeln sämig. In Frankreich und Belgien ist die Schokolade sehr kakaohaltig und in Deutschland und den Niederlanden wird heute das lösliche Kakaopulver bevorzugt. -
Deutscher Sekt – Geschmack und Qualität bestens kombiniert!
Sekt ist eines der beliebtesten Getränke der deutschen sowie der internationalen Bevölkerung. Dabei kann aus den unterschiedlichsten Variationen gewählt werden. Ob prickelnd, trocken oder süßlich – für jeden Geschmack findet sich die geeignete Sektmarke wieder.
Vor allem deutscher Sekt wurde in den vergangen Jahren immer beliebter und erfreut sich immer höher werdender Absatz- und Umsatzzahlen. Doch auch beim deutschen Sekt sollte stets auf eine gute Qualitätsauswahl geachtet werden. Diesbezüglich können sich Interessenten an Fachgeschäfte wenden und sich dieser Orts einer guten und sorgfältigen Beratung unterziehen. So können alle Fragen schnellstmöglich aus dem Wege geräumt werden und die richtige Wahl getroffen werden.
Eine Verkostung gibt hohen Aufschluss über Sekt
Sehr spannend und einen hohen Vergnügungswert unter Sektliebhabern bringt die Verkostung von unterschiedlichen Sorten mit sich. So kann man den unterschiedlichen Sektvariationen deutlich näher kommen und ein gutes Hintergrundwissen über deutsche Sekte aufbauen. Denn nicht jedem ist bewusst, dass Deutschland so gute Sektkreationen fabriziert und so ist es von hoher Bedeutung, dass dieser Irrtum aufgeklärt wird und den Menschen die gute Qualitätsware näher gebracht wird.Vor allem kann auch das Internet bei der Suche nach dem eigenen favorisierten Sekt eine bedeutende Rolle spielen. Gerade in der heutigen Zeit, in der es beinahe zu jedem Produkt eine Kundenbewertung oder eine Rezession im World Wide Web gibt, können wesentliche Details bereits in den virtuellen Seiten der Sektwelt erlangt werden. Natürlich ist eine Verkostung oder das Wissen eines Fachmannes unschlagbar. Er kann jedem Kunden die perfekte Wahl präsentieren.
Doch vielleicht ist es auch manchmal spannender, sich durch die unterschiedlichen Sorten durch zu kosten und so eine neue Welt des Genusses und Geschmackes kennenzulernen. Verzichten sollte man auf keinem Fall auf die Beratung durch einen Kundenservice oder in einem Geschäft vor Ort auf die Meinung eines Verkäufers. Diese kann einen sehr großen Einfluss auf die persönliche Wahl haben.
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Mineralwasser
Viel zu trinken ist bekanntlich sehr gesund. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, mindestens 1,5 l am Tag zu trinken und bei Hitze oder anstrengenden Tätigkeiten wie Sport oder schwerer Arbeit 3 l und mehr. Mineralwasser gehört zu den besonders gut geeigneten Getränken, denn es enthält keine Kalorien aber dennoch viele gesunde Mineralstoffe und Spurenelemente, wobei es allerdings von Wasser zu Wasser stark variieren kann, welche Mineralstoffe und Spurenelemente darin enthalten sind. Wenn man sein Wasser lieber mit etwas Geschmack trinkt, eignet sich auch eine selbst gemischte Schorle aus Fruchtsaft und Mineralwasser als gesunder Durstlöscher.
Wässer aus einem Mineralbrunnen sind so individuell wie die Quellen, an denen sie abgefüllt werden. Jedes Wasser hat seinen eigenen Geschmack. Auch die Inhaltsstoffe sind je nach Quelle und Abfüllort von Wasser zu Wasser individuell verschieden. Es ist in der Mineral- und Tafelwasserverordnung gesetzlich vorgeschrieben, dass man nur ein Wasser als Mineralwasser bezeichnen darf, das aus einem natürlichen Grundwasser-Brunnen stammt, direkt an der Quelle abgefüllt wird und bei dem auch die Inhaltsstoffe nicht stark schwanken dürfen. So ist sicher gestellt, dass dieses Wasser eine gleich bleibende Qualität und Zusammensetzung hat, woran sich die Verbraucher orientieren können. Die im Handel erhältlichen Sorten unterliegen deshalb einer strengen Qualitätskontrolle.
Bei der Auswahl des für einen selbst idealen Mineralbrunnen-Wassers kommt es ganz auf den Typ an, für welches Wasser man sich schließlich entscheidet. Manche Menschen trinken lieber stilles Wasser, andere eines mit viel Kohlensäure und wieder andere bevorzugen die Version medium mit weniger Kohlensäure. Es ist erlaubt, dem Wasser CO² sowohl zuzusetzen als auch zu entziehen. Durch diese Maßnahmen verändert sich im Wasser der Gehalt an Kohlensäure (H²CO³). Es ist von Quelle zu Quelle sehr unterschiedlich, wie hoch der natürliche Gehalt an Kohlensäure ist. Meistens ist es aber weniger, als später in den am Markt erhältlichen Wassersorten enthalten ist.
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Deutsche Weine
Wein ist nicht gleich Wein. Es gibt viele verschiedene deutsche Weine, vom Riesling bis zum Spätburgunder. Jeder dieser Weine ist in verschiedenen Qualitätsstufen erhältlich.
Die größte Gruppe der verschiedenen Qualitätsstufen bilden die Qualitätsweine. Diese müssen zu 100% aus den 13 deutschen Anbaugebieten stammen (wie zum Beispiel dem Kaiserstuhl). Außerdem müssen diese Qualitätsweine das amtliche Qualitätssiegel besitzen.
Eine weitere Qualitätsstufe ist der Kabinettwein, für diesen Wein werden nur reife Trauben verarbeitet. Diese Kabinettweine sind sehr leichte und bekömmliche Weine, die einen geringen Alkoholwert besitzen. Danach kommt die Qualitätsstufe Spätlese, für diesen Wein werden überreife Trauben verarbeitet. Anschließend folgt die Qualitätsstufe Auslese, für diesen Wein werden reife, überreife von unreifen getrennt. Anschließend werden die Trauben wieder gelesen – dies ist die Qualitätsstufe Beerenauslese. Als letztes werden die rosinenartigen edelfaulen Beeren von den schlechten getrennt, dies ist die Trockenbeerenauslese, die Spitze der Qualitätsstufen. Diese Weine sind sehr süß.Es gibt nicht nur Qualitätsstufen, sondern auch Trockenheitsgrade. Diese sind lieblich, halbtrocken und trocken. Jeder Wein ist natürlich in den verschieden Qualitätsstufen und Trockenheitsgraden erhältlich. Je hochwertiger der Wein ist, desto treuer ist dieser. Ein Weinkenner sagt „Ist der Wein sehr teuer, hat dieser Qualität und schmeckt umso besser”.
Zu jedem Essen gibt es den richtigen Wein, ob es weißer, roter oder rosé Wein sein soll. Deutsche Weine sind über die Grenzen Deutschlands hinaus sehr gefragt. Zu einer Besonderheit der deutschen Weine gehört der Eiswein, bei dem die Trauben werden bei Frost nachts geerntet werden. Dieser Wein ist sehr süß, da er ein hohen Zuckeranteil hat, aber er besitzt einen niedrigen Alkoholwert.
Zwei der beliebtesten deutschen Weine sind Riesling (weiß) und Spätburgunder (rot). Es gibt natürlich noch weitere beliebte Rebsorten. Aber diese zwei Weine gehören zu den gefragtesten in Deutschland, aber diese über die deutschen Grenzen heraus sehr gefragt sind. Die Qualität und der ausgesuchte Geschmack verleihen dem deutschen Wein seinen guten Ruf – in der Republik und über die Grenzen Europas hinaus.
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Whiskey
Whisky ist ein alkoholisches Getränk, das ausschließlich aus den Zutaten Getreide, Hefe und Wasser hergestellt wurde und nach mehrjähriger Reifung in Eichenfässern und der Abfüllung in Flaschen einen Alkoholgehalt von mindestens 40 Volumen-Prozenten besitzt.
Das Wort Whiskey (so ist die Schreibweise in Amerika oder Irland, in Schottland “Whisky”) ist eine Verschleifung des gälischen Begriffs “uisge beatha”. Wörtlich übersetzt heißt das “Lebenswasser”, genau wie z.B. “Aquavit”. Als Getreide kommen in den USA beim Bourbon Mais oder andere Getreidesorten wie Roggen oder auch Gerste zum Einsatz. Malt Whisky, die Spezialität Schottlands, wird aus Gerste hergestellt. Diese wird zuerst angefeuchtet und zum Keimen gebracht, das so entstandene Malz wird über Heißluft oder oft über Torfrauch gedarrt (getrocknet). Das Malz wird nun mit Wasser erhitzt, um den Zucker daraus zu gewinnen, dann Hefe zugesetzt und damit die alkoholische Gärung ausgelöst.
Es entsteht eine Art Bier, das im nächsten Schritt zwei- bis dreimal destilliert wird. Man erhält dadurch eine klare Flüssigkeit, die rund 60-70 Vol.% Alkohol enthält. Dieses Destillat wird in Eichenfässer abgefüllt. In den USA benutzt man dafür meist neue Fässer. In Irland und Schottland verwendet man gebrauchte Fässer, die vorher zum Lagern von anderem Whisky, Wein, Sherry, Madeira, Rum usw. benutzt wurden. Diese vorherigen Inhaltsstoffe geben ihren Geschmack und ihre Farbe an den Whisky ab.
Durch das poröse Holz der Fässer entweicht ein Teil des Alkohols, so dass der Whisky nach einer gewissen Reifezeit von mindestens drei Jahren (oft deutlich länger) meist bei 50 bis 60 Vol.% liegt. Bei der Abfüllung wird der Whisky fast immer mit Wasser auf Trinkstärke (40 bis 43%) verdünnt. Single Malt Whisky wird aus Fässern einer Brennerei abgefüllt, während die meistverkauften Whiskys so genannte “Blends” sind, die aus Sorten verschiedener Brennereien zusammengemischt sind, oft aus Malt- und Grain-Whiskys. Die amerikanische Entsprechung zum Single Malt Whisky ist der “Straight Bourbon Whiskey”, ein Bourbon aus einer einzelnen Brennerei.
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